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Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) - was sind Nichtverleihzeiten?

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) gibt vor, dass Leiharbeitnehmer nur für maximal 18 Monate überlassen werden dürfen und auch der Wegfall des Kundenauftrags nicht zu Ihren Lasten gehen darf. 

Daher bestimmt das AÜG, dass der Leiharbeitnehmer auch für die Zeiten, die er nicht an den Kunden überlassen wird, zu vergüten ist. Diese Zeiten werden "Nichtverleihzeiten" genannt.

Für Nichtverleihzeiten kann eine separate Vergütungsregelung getroffen werden. 

Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, sollten Sie weitere Informationen oder Unterstützung im Bereich AÜG benötigen.

Dwyer Legal Rechtsanwälte, Schwanthalerstr. 13, Aufgang IV, 80336 München

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Hinweis: Die in dieser Wissensdatenbank bereitgestellten Informationen dienen nur der Orientierung und sind nicht verbindlich.